Faust Zitate Walpurgistraum, Trüber Tag. Feld, Kerker

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Faust, den Gretchen in dieser Szene Heinrich nennt, dringt in den Kerker von Gretchen ein.

Den Schlüssel dafür hat Mephisto besorgt.

Die Pferde zur Flucht stehen bereit.

Doch Gretchen weigert sich zu fliehen.

 

 

Faust Zitate aus Faust, 1. Teil: 

Walpurgistraum, Trüber Tag. Feld, Kerker


Zitat 1         

Ich lasse mich nicht irre schrein,
Nicht durch Kritik noch Zweifel.
Der Teufel muss doch etwas sein;
Wie gäb's denn sonst auch Teufel?
(Dogmatiker,  Walpurgistraum)


Zitat 2

Steh und trutze mir durch deine unerträgliche Gegenwart! Gefangen! Im unwiederbringlichen Elend! Bösen Geistern übergeben und der richtenden gefühllosen Menschheit! Und mich wiegst du indes in abgeschmackten Zerstreuungen, verbirgst mir ihren wachsenden Jammer und lässest sie hilflos verderben!
(Faust zu Mephisto, Trüber Tag. Feld)


Zitat 3

Mich fasst ein längst entwohnter Schauer,
Der Menschheit ganzer Jammer fasst mich an.

(Faust, Kerker)


Zitat 4

Fort! dein Zagen zögert den Tod heran.
(Faust, Kerker)


Zitat 5

Bist du ein Mensch, so fühle meine Not.
(Gretchen, Kerker)


Zitat 6

Du gehst nun fort? O Heinrich, könnt ich mit!
(Gretchen, Kerker)



Zitat 7

Du kannst! So wolle nur! Die Tür steht offen!
(Faust, Kerker)


Zitat 8

Es ist so elend, betteln zu müssen
Und noch dazu mit bösem Gewissen!

(Gretchen, Kerker)


Zitat 9

O wär ich nie geboren!
(Faust, Kerker)


Zitat 10 

Heinrich! Mir graut's vor dir.
(Gretchen, Kerker)


 

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