Alexandriner
Der Alexandriner ist eine jambische Versform. Im Barock wurde der Alexandriner besonders häufig verwendet.
Der Alexandriner hat eine feste Form. Er eignet sich daher besonders für einen rituellen Rahmen eines Festes.
Was ist das Besondere am Alexandriner?
- Der Alexandriner ist ein doppelter jambischer Viertakter. Er hat immer zwölf oder dreizehn Silben.
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- Der Alexandriner verwendet als Reimform meist einen Paarreim.
"Wohl dem und mehr als Wohl, der weit von Streit und Kriegen
Von Sorgen, Angst und Müh, sein Vattergut kann pflügen."
(Martin Opitz, "Die Lust des Feldbaues")
- Typisch für den Alexandriner ist die deutliche Zäsur nach dem vierten Takt .
Außerdem steht ist der letzte Takt des Viertakters eine Pause.
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- Was dich vielleicht auch noch interessiert zum Alexandriner
- Es sind sowohl männliche als auch weibliche Endreime (Kadenzen) zulässig.
- Der Alexandriner war vor der deutschen Klassik ein besonders beliebter Vers.
- Auch in Goethes Faust findest du die Versform des Alexandriner und zwar in Faust II, Des Gegenkaisers Zelt.
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Pfiffige Ideen sind der Clou - bei allen Dichtern sowieso :)





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